Polycrystalline Photovoltaik Module

Photovoltaik-Anlagen bei Einwirkung von Sonnenlicht konvertieren 5-17% der absorbierten Sonnenenergie in Strom. Der genaue Prozentsatz hängt von der verwendeten Technologie ab. Die Silizium-Module werden in drei Kategorien eingeteilt, je nach der Struktur des Ausgangsmaterials oder ihrer jeweiligen Herstellung

Die unterschiedlichen Typen sind:


  1. Monokristalline Silizium-Solarzellen: Das Basismaterial ist ein Einkristall. Die Materialdicke beträgt ca. 200mm. Ihre Leistung in Form von Solarmodulen variiert zwischen 16 bis 19% (prozentuale Umwandlung der absorbierten Sonnenenergie  in Elektrizität). Gekennzeichnet durch hohe Herstellungskosten.
  2. Polykristalline Silizium-Solarzellen (Herstellungsprodukt von Stibetherm SA). Die Materialdicke beträgt etwa 160 bis 200 mm. Ihre Leistung in Form von Photovoltaik-Panels liegt zwischen 15 und 18% (prozentuale Umwandlung der absorbierten Sonnenenergie  in Elektrizität). Die Produktionskosten sind niedriger als die der monokristallinen Module.
  3. Amorphe Silizium-Solarzellen (amorphes Silizium oder Thin Film): Die Technologie der Thin Film hat Materialdicke von 15 mm. Ihre Stromproduktion reicht von 6% bis 8% (prozentuale Umwandlung der absorbierten Sonnenenergie  in Elektrizität).


Die Produktion des Unternehmens konzentriert sich auf polykristalline Photovoltaik-Module aufgrund des idealen Verhältnisses zwischen Kosten und Effizienz im Vergleich zu anderen Typen von Modulen. Die Maschinen, die für die Produktion verwendet wurden, wurden aus Japan importiert. Es ist erwähnenswert, dass in der Produktion von Photovoltaik-Modulen die mechanische Ausrüstung der solarthermischen Anlagen für das Schneiden und die Schaffung der Rahmen für die Photovoltaik-Module verwendet wird.